DVD out now!

Die Stadt heißt Linz. Die Stahlstadt.

Würde man Städte nach ihrem Underground beurteilen, wäre Linz eine Metropole. Seit den späten 1970ern ist die Musikszene der Stahlstadt einzigartig in ihrer Innovationskraft und Unangepasstheit. Der Dokumentarfilm ES MUSS WAS GEBEN porträtiert, inspiriert von Andreas Kumps gleichnamigem Buch, die Anfänge der legendären Linzer Musikszene über zwei Jahrzehnte. Von Willi Warma bis Texta, von Attwenger bis Fuckhead, von Punk bis Hip Hop, von Neuer Volksmusik bis Industrial erweist sich Linz als Schmelztiegel für die unterschiedlichsten musikalischen Stile. Das Porträt einer Stadt im Umbruch, in der nicht nur die Hochöfen auf Hochtouren laufen.

Die DVD gibt es im Filmladen Shop, im FM4 Shop, bei Hoanzl, Amazon.de und im gut sortierten Fachhandel (z.B. Alex, Thalia und Saturn in Linz).

Es muss was geben (DVD)

Bonusmaterial (Laufzeit ca. 38min):

  • Trailer
  • Die Filmemacher im Interview (Dank an Stefan Bohun sowie Ruth, Margit und alle vom Café Frame)
  • Willi Warma – Niemand hilft mir (Dank an Wolfgang LEWO Lehner)
  • Target of Demand – Bang my head (Dank an Bert Estl und Andreas Fruchti Feichtner)
  • Seven Sioux – Welfare grave marker
  • Fotos von Udo Danielczyk (Dank an Udo, Musik von Ex Machina “Es muss was geben”, danke Stani Vana)

Technische Daten:

  • Laufzeit Hauptfilm: 104min, DVD9, Regionalcode 0, PAL 16:9 maskiert auf 2,35:1, Farbe, 2.0 Stereo, Sprache: Deutsch, Untertitel: Englisch

Ich habe eine Tochter, die ist zwanzig und die sagt: „Wah Papa, bei euch ist es aber schön wild zugegangen damals, was man da alles so hört und so weiter…“ Und da sage ich dann zu ihr: „Ja, schon eigentlich.“ (Markus Binder, Attwenger)

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